Demo

Wer die TurboFever einmal gefahren ist möchte das Erlebnis nicht missen: sie hat sich bei Renault 5 Turbo-Freunden längst als fester Jahres-Termin etabliert. Der Erfolg gibt dem Konzept recht, eine höhere Konzentration sowie ein bunteres Feld an Renault 5 Turbos ist im deutschsprachigen Raum kaum zu finden.

Renault 5 Turbo-Fahrer und –Freunde treffen sich am Samstag, 01. Oktober 2016 zur bereits 10. Ausgabe der TurboFever. Auf 300 km geht es über die Schwäbische Alb ins obere Donautal und zurück. Gefahren wird dort, wofür der Renault 5 Turbo einst gebaut wurde: auf Landstraßen mittlerer und niederer Kategorie, landschaftlich reizvoll gelegen und verkehrsarm. Den sportlichen Anspruch der Veranstaltung unterstreichen Wertungsprüfungen mit und ohne Fahrzeug entlang der Route – wobei der Spaß dabei eindeutig im Vordergund steht!

Termin: 01. Oktober 2016

Start/Ziel: D-72810 Gomaringen

Voraussetzung: Teilnahme ausschließlich mit/im Renault 5 Turbo

Teilnehmer mit/im Renault 5 mit Längs- und/oder Turbo-Motor sind ebenso willkommen

Limit: 45 Teams/Fahrzeuge gesamt

Programm

Freitag, 30.09. Vorabend zur TurboFever 2016 im Restaurant LaDelizia /Gomaringen

Samstag 01. Oktober: Veranstaltungstag, 300 km Orientierungsfahrt über ins schöne Donautal; abends gemütlicher Teil im Gasthaus zum Bahnhof /Gomaringen

Sonntag 02. Oktober: Absacker, Besuch Porsche- oder Mercedes Benz-Museum

(Änderungen vorbehalten)

Anmeldung erforderlich!

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Weitere Infos im Forum

In Zusammenarbeit mit dem C.A.R. weiß-blau e.V.

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Ausschreibung TurboFever 2016

Turbofever im Fränkischen Seenland
Breitbandkino

Wir waren „nur“ 12 Backenturbos, aber egal, ob aus dem hohen Norden, aus Mittel­deutschland aus dem Schwabenländle, aus Bayern und natürlich aus Frankreich und aus der Schweiz, wir hatten großen Spaß mit unseren Dicken.
Das Wochenende war die Hölle. Du gehst früh um kurz vor 9 Uhr mit deinem Jack Russel Titus spazieren, dann „Gänsehaut pur“, denn es donnern unerwartet mit ihren Devils die Renault 5 Turbos - auf dem Weg zur Turbo-Fever - an Dir vorbei. Pünktlich um 9:15 Uhr bist Du als Veranstalter der Turbo-Fever 2011 am Startpunkt Renault Autohaus Willi Beyer in Gunzenhausen. Und es dauert auch nicht lange und Du steckst voll „im Fieber“.
Es werden noch einmal schnell die 12 Backenturbos nach Deinen Anweisungen aneinander gereiht, denn die Dicken parken nicht so vor dem Renault-Autohaus, wie Du Dir das immer in Deiner Erinnerung bleibende fast perfekte Bild vorstellst. Die umgestellten Grazien sind bereit zum Fotoshooting und spiegeln sich an den Schaufenstern des Ausstellungsraumes. Bei einer Tasse Kaffee begrüßt Du die Gäste, weist die Teilnehmer im Bordbuch ein und machst alle darauf aufmerksam, dass sie keine atemberaubende Drifts auf der kurvenreiche Strecke oder in den Kreisver­kehren mit der 160 PS starken turboaufgeladenen Heckschleuder produzieren. Meine Belehrung war doch hoffentlich bei den Teams ange­kommen.
Dann drängt auch schon die Zeit, denn der erste Dicke startet planmäßig um 10 Uhr und alle anderen Turbos folgen im 2 Minutentakt. Zum Glück sind wieder alle Turbos nach 220km Fahrtstrecke am späten Nachmittag heil am Hotel ange­kommen. Am Abend feierten wir „die Sieger und die Besiegten“
Wie anständig die Backenturbo-Teams wirklich wa­ren, werden vielleicht einige Bilder oder auch ver­schiedene zufällige Beobachtungen von Dorfbewoh­nern verraten.
Auch wenn die Vorbereitung zeitaufwendig ge­wesen ist, hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Es war einfach super, „die ganzen Verrückten mit ihren krachenden Autos“ bei uns im Frankenland zu haben. Man soll ja nicht glauben, wie viel vollge­schriebene Zettelchen ich die letzten Tage so in mei­nen Hosentaschen mitgeführt hatte, damit ich auch wirklich an alles denke.
Wir freuen uns riesig, dass es allen so gut gefallen hat, das ist für uns Organisatoren das schönste Dankeschön.
 
„Die Strecke war super, das Wetter perfekt, die Leu­te sowieso alle sympathisch und gut gelaunt, was will man noch mehr. Natürlich waren wieder die Leute das Beste der Turbo-Fever. Die neuen und die ‚alten‘ (Gerd, jetzt nimm‘s nicht direkt wieder per­sönlich...... ) Freunde - was für ein unfassbar net­ter Haufen! Mann, hatten wir Spaß! GEILOMAT! Und dann die Franken-Landstrassen. WHOW! Man hätte es nicht vermutet, aber es waren wahnsinnig geile Strecken, echt wahr!!!“
„Wir Schweizer würden auch gerne so eine Ver­anstaltung durchführen, es liegt nicht an der Faul­heit, aber wir würden nie und nimmer eine Stre­cke von 220 km ohne Verkehr zustande bringen. Ihr seid ja so verwöhnt, das können wir nicht toppen. Also diesbezüglich grassiert schon ein bisschen der Neid.“
„Es war großartig! Mein ganzes Wochenende war super gelungen; ich hatte - wie erwartet - einen Riesenspaß; - wider Erwarten keine Kopfschmerzen, kein Ohrensausen Auch die Oropax durften in der Verpackung bleiben <- *stolzdraufbin*
Gegen Mittag wurd‘s für mich etwas zäh - machte sich doch Hunger breit und irgendwie hab ich den Benzingeruch im Innenraum nicht so ganz vertragen.
Nach dem Essen hingegen war alles vorbei, wir star­teten neu gestärkt in die 2. Runde, die mindestens genau so super war wie die Erste!
Auch hätte ich mir nicht träumen lassen, dass es so schön ist in Franken! Nahezu endlose Weiten, scheinbar perfekte Turbo-Kurven-Strecken und eine Gegend, die einem teilweise aus dem Staunen nicht mehr rauskommen lässt! Ihr habt das genial rausge­sucht, ausgetüftelt und organisiert!“
„Kurven gab es genug und für eine so flache Ge­gend ist das Höhenprofil doch beachtlich.
Da soll noch einer behaupten, wir seien zu schnell gefahren, Durchschnitt 30 km/h.“
„War das ein geiles Wochenende, super Wetter, su­per Leute, trockene Straßen.
Ich stehe immer noch total unter „Turbo-Fever- Strom“, nur langsam komme ich wieder runter.“
„Egal ob aus Nord oder Süd, Elsass oder Schweiz, sind wir einfach eine spitzenmäßige Truppe .“
„Was haben wir gelacht, viel getrunken und gut gegessen und unsere Backenturbos wieder mal auf Hochtouren laufen lassen.“
„Als wir endlich starten durften, wusste Frank noch nicht, welch‘ gigantische Route uns erwar­tete. Um den Tag zu beschreiben, fehlen mir die Worte!
Die Strecke, das Wetter, die Autos, die Teilneh­mer und die Lokale waren super und konnten nicht besser sein. Die Abendveranstaltung war ein klasse Abschluss eines Megatages. Es gab Sieger und Sieger der Herzen, wie immer!“
„Ich glaube, manche Piloten wollten ihre Backentur­bos noch weihen lassen, obwohl ich noch im Bord­buch beschrieben hatte, dass die Turbos gegenüber der Pfarr- und Klosterkirche in Eichstätt am Parkplatz zu stehen haben.
Die Teams haben diese Frage im Bordbuch richtig be­antwortet - die römische Zahl MDCCXCIII über dem Portal der Klosterkirche übersetzen - aber um Zeit einzusparen - carpe diem - nutzten manche Teams den Vorplatz zum Portal als Parkplatz.
O. K. am nächsten Tag sind wir von Gunzenhau­sen aus noch nach Ingolstadt gefahren - Termin 11:30Uhr im Audi Museum.
Ich bin mit dem Backenturbo und den Schweizern mit Trailern vorausgefahren und ich hatte meiner Frau Bea noch genau erklärt, wie sie mit dem Rest der Truppe fahren soll ... Aber, wer nicht hören will, muss fühlen. Bea auf eigene Faust unterwegs und die Dicken hinterher ... und kurz nach einem kleinem Dorf auf gerader Strecke ein sehr gut versteckter hochmoderner Blitzer hinter dem Gebüsch - das an einem Sonntag,Frechheit, die sollte man wirklich ab­schaffen. Zum Glück blieben die Strafzettel aus.“

Bald mehr........

Zum zweiten Mal fanden am 4. Oktober 2008 die TurboFever statt, ein reines Renault 5 Turbo-Treffen von und für Renault 5 Turbo-Begeisterte. Geboren ist die Idee im Forum der Internetplattform www.Renault5Turbo.de, das Konzept des Treffens ist einfach und dennoch treffend für die Vorstellungen der Turbofahrer: 200 km Roadbook, abgelegene Straßen in landschaftlich schönen Gegenden, geselliges Mittagessen und abschließende Museumsführung. Im Vordergrund steht hier eindeutig das Fahren sowie das Kennenlernen von und fachsimpeln mit Leuten, die mit dem gleichen Virus befallen sind – dem TurboFever! Eigentlich startete das Treffen aufgrund des Feiertages schon einen Tag früher und dieser freie Freitag wurde gleich voll ausgenutzt um miteinander zu Schrauben, grillen und letztes Feintuning an den Motoren sowie Fahrwerken vorzunehmen. Ausgangspunkt war dann am Samstag die Autosammlung Steim in Schramberg (www.Autosammlung-Steim.de), 11 Turbos und eine Alpine, welche aufgrund eines Defektes für den vorgesehenen Renault 5 herhalten musste, fanden sich bei eher mäßigem Wetter ein. Beim obligatorischen Kaffee wurden das Roadbook ausgegeben, die Strecke führt von Schramberg über das Wolfachtal zur Alexanderschanze und der Schwarzwaldhochstrasse, nach der Mittagspause in Nordrach führt der Weg über Schweighausen, Elzach, Oberprechtal und Hornberg wieder zurück nach Schramberg. Während am Vormittag in den Tälern das Wetter lediglich mit beständigem Dauerregen aufwartete, wurden die Teilnehmer auf den höher gelegenen Abschnitten neben kurvigen Strassen von dichtem Nebeln und sogar von Schneefall auf die Probe gestellt – kleinere Schrauberpausen und Regroupings waren bei diesem Wetter eher zwanghaft als amüsant. Nach der Mittagspause allerdings wurden die Infizierten von sonnigem und teilweise sogar warmem Oktoberwetter für den Vormittag entschädigt - kleine Fotopausen wurden so gerne für den weiteren Erfahrungsaustausch genutzt. Die Führung durch die Autosammlung Steim zum Abschluss der Veranstaltung rundete den Tag ab. Auf ca. 3.000 m² repräsentieren über 100 Oldtimer einen wahrlich gelungenen Querschnitt durch die Geschichte des Automobils, von Horch bis Ferrari, über Karmann Ghia, FordnThin Lizzie, Auburn Boattail, BMW 2002 oder Lancia Beta wird sehr vieles gezeigt, was in 120 Jahren Automobil von Bedeutung war und ist. Nach diesem Rundgang durch die Autosammlung löste sich das Treffen so langsam auf und in kleinen Gruppen traten fast alle wieder die Heimreise an. Nur ein Fahrzeug, an welchem ein Schaden an der Turboladerdichtung auftrat, wurde noch von einem kleineren Kreis bis spät in die Nacht repariert, so dass auch dieses Auto am nächsten Tag problemlos die Heimreise antreten konnte. Auch 2009 wird es sicher wieder eine TurboFever geben – ein Renault 5 Turbo-Treffen nach ähnlichen Konzept von und für Renault 5 Turbo-Begeisterte.

TurboFever 2007 – in Tübingen toben die Turbos!

 

6. Oktober 2007, morgens halb zehn, Tübingen. Der Tag ist längst erwacht und überrascht mit Sonnenschein. Die Luft ist frisch, der Frühnebel löst sich auf und ein schöner Herbsttag kündigt sich an. Plötzlich – etwas passiert. Dumpfes Grollen, irgendwo. Erst leise, dann laut – dien Turbos toben!

Recht unkompliziert ging es zu, bei der TurboFever 2007, dem Saisonabschluss der renault5turbo.de – Forumsfreunde. Ausgangspunkt war das Auto- und Spielzeugmuseum Boxenstop, hier trafen sich 8 Besitzer und ihre Copiloten für ein kleines und zwangloses Renault 5 Turbo Treffen. Im Mittelpunkt stand eindeutig das Kennenlernen der Leute, aber auch das Fahren sollte bedeutender Bestandteil sein. Frühstück im Boxen, 180 km Ausfahrt durch die Neckar-Alb-Region, Mittagspause mit Fototermin am Sportflugplatz Degerfeld und eine abschließende Führung durch die beeindruckende Sammlung des Boxenstops durch dessen Besitzer. Kein großes Programm, nur genau so viel, um dem Kennenlernen einen Rahmen zu geben. Am Ende erinnert man sich an einen tollen Tag in einer lockeren und ungezwungen Atmosphäre und möchte mehr….

So viel ist sicher: die TurboFever wird 2008 fortgesetzt – wie, wo und wann ist noch offen. Aber ganz bestimmt so, wie es die Gene des Renault 5 Turbo diktieren: auf kleinen, landschaftlich schönen Straßen!


Hubsy