Hallo Leute
Da scheint sich was zu bewegen Karbon und 400PS Lautsprecher aufdrehen und geniessen
http://www.youtube.com/v/8jwoGeVtEPQ&feature=endscreen
Lecker lecker ;D ;D ;D ;D ;D ;D
@ Tunaps
Eigentlich ziemlich cooles Teil. Und die Adaption an Alpine ist echt gelungen.
Was mich aber ein wenig stört ist, dass irgendwie jeder Sportwagen ein wenig aussehen möchte wie ein Audi R8. Diese in dem Falle Orange Linie vor dem Heck wäre nicht nötig gewesen. Mit den angedeuteten Zusatzscheinwerfern vorn weiß ich auch nicht, ob ich mich dran gewöhnen wollte.
Ach egal, ich nehm den!!! ;D
Drunter steckt wohl ein Megane Trophy. 400 PS bei knapp 900 kg. Das ist den Namen Alpine jedenfalls auch würdig!
Olli.
Das wäre echt ein würdiger Nachfolger :)
Und der Sound erst... ::)
Der Gerät wird ja dieses WE in Monaco der Öffentlichkeit präsentiert.
Und bin diese Jahr nicht in Monaco. >:D >:D
Wenn der in als Strassenversion kommt wird so mancher Fahrer eines renomierten Sportwagens blöd aus der Wäsche schauen.
Die angedeuteten Scheinwerfer in der mitte sind vermutlich Standlicht und Tagfahrlicht - sieht zumindest so aus in er Sequenz des Filmes. Wie ihr richtig bemerkt habt, steckt unterm hübschen Kleid die Megane-Trophy Technik.
Bleibt nur zu hoffen, das es ähnlich dem Spider erst eine Rennserie gibt und dann daraus abgewandelt eine Strassenversion. Warten wir es ab, bis auf das Heck und diesen komischen R8-Stylestreifen rundum nen schickes Ding. 8)
Zitatund diesen komischen R8-Stylestreifen
Die haben den falschen R8 als Vorlage für den Streifen gebraucht, die hätten nur im eigenen Archiv beim RENAULT 8 Gordini schauen müssen :o
Dann hätten die auch gesehen dass die Streifen nicht auf die Seite sondern der Länge nach über das ganze Auto hingehören 8)
-
Naja, gefastelt hat Renault immer mal etwas aber ich glaube so konkret war es noch nie.? ???
Wenn man sich Gedanken macht und mal genau anschaut was da steht ist es eigentlich NICHTS.
Mann hat einen vorhanden Megane Trophy Gitterrohrahmen samt Technik genommen und einen leicht abgeänderte DeZir Karosserie darüber gestülpt. Und nennt das ganze A110 50. Nicht mal ein Amaturenbrett hatt man gebaut. Das vorstellt Fahrzeug ist soweit von einer Serienproduktion entfernt wie ein gefaktes Computerbild.
So gern ich eine Alpine in unserer Austellungshalle sehen möchte glaube ich das eine 400PS Alpine für 80 T Euro (liest man zumindest) unverkäuflich mit dem Rombus vorne drauf in Deutschland wäre.
Jens
Diese Autos werden ja auch nur fûr Piloten gebaut drumm vielleicht in Deutschland unverkäuflich ;) ;) ;) ;) :-* :-* :-* :-*
Dazu muss ich sagen lieber so ein Rombus haben und 80 T € an einen Fr Hersteller geben wie die an Griechenland verschenken oder auf der Bank abwerten lassen, meinst du nicht
Der Tunaps
...hier die aktuelle RENAULT-Pressemeldung von heute dazu:
Klassiker neu interpretiert
Neue Renault Studie Alpine A110-50 zu Ehren einer Automobillegende
Hommage an einen Klassiker: Mit der Studie Alpine A110-50 feiert Renault den 50. Geburtstag des kompromisslosen Sportlers Alpine A 110. Das Concept Car vereinigt typische Stilelemente der Automobillegende aus den 1960er und 1970er-Jahren mit Merkmalen der neuen Renault Formensprache, wie etwa dem neuen Markengesicht. Auch die blaue Karosserielackierung ist dem historischen Vorbild nachempfunden. Als technische Basis des Renault Alpine A110-50 dient das Wettbewerbsfahrzeug Mégane Trophy.
,,Die Entwicklung dieses Concept Cars war ein großes Abenteuer, das unsere ganze Kreativität forderte. Wir wollten ein zeitgemäßes Fahrzeug schaffen, das die Leidenschaft von Renault für den Motorsport verkörpert", erklärt Axel Breun, Direktor Renault Konzeptfahrzeuge. ,,Für jeden im Team wurde mit der Arbeit an der Alpine Studie ein Traum wahr. Unser Ziel war eine moderne Interpretation der A 110 im Einklang mit ihrem Erbe", so Laurens van den Acker, Senior Vice President Corporate Design bei Renault.
Designdetails zitieren historisches Vorbild
An das historische Vorbild erinnern unter anderem die runden Zusatzscheinwerfer in der Front mit gelben LED-Leuchten und das stark gewölbte Heckfenster, das beim Renault A110-50 den Blick auf den Motor freigibt. Auch der markante Grat in der Mitte der Fronthaube ist der Berlinette ,,Tour de France" nachempfunden, wie die A 110 bei ihrem Marktdebüt 1962 getauft wurde. Dies gilt ebenfalls für die seitlichen Lufteinlässe. Sie sind eine Reminiszenz an die dekorativen Sicken in den Seitenpartien des Originals. Im Concept Car dient die rechte Öffnung der Kühlung des Getriebes und die linke der Kühlung des Motorraums.
Neue Lackfarbe erinnert an das Alpine Blau
Eine Verbeugung vor der flachen ,,Flunder" aus der Sportwagenschmiede von Jean Rédélé (1922-2007) stellt schließlich auch das Blau der Karosserielackierung dar. Der Farbton wurde eigens für die Renault Studie komponiert und ähnelt dem klassischen Alpine Blau der A 110. Die von kraftvollen Rundungen geprägte Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Wie bei hochkarätigen Supersportwagen ist die Fronthaube vorne angeschlagen, während die Motorhaube nach hinten öffnet.
Von den Studien DeZir, CAPTUR, R-Space und Frendzy übernimmt der Renault A110-50 das neue Renault Markengesicht. Kennzeichen ist der prominent platzierte Renault Rhombus. Damit das chromglänzende Markenzeichen noch plastischer hervortritt, ist es vor einer schwarzen, quer über die Frontpartie verlaufenden Blende platziert, die die Scheinwerfer elegant miteinander verbindet und die Breite des Fahrzeugs betont.
,,Die sportliche Studie besitzt wie auch die historische Berlinette den Charakter einer Skulptur und steht für die drei Schlüsselwörter unserer Designphilosophie: einfach, sinnlich und warm", so Concept-Car-Direktor Breun.
Lenkrad im Rennwagen-Stil
Im vorwiegend schwarz gehaltenen Innenraum des Zweisitzers dominiert sachlich-sportliche Atmosphäre. Zu den Highlights zählt das Lenkrad mit Farbdisplay. Auf ihm lässt sich eine Vielzahl von Informationen abrufen. Die Technik hierfür stammt aus der Rennserie Formel Renault 3.5. Der Fahrersitz mit dem Schriftzug ,,Renault Alpine A110-50" ist mit Sabelt Renngurten ausgestattet.
Stabiler Gitterrohrrahmen, ideale Gewichtsverteilung
Der Renault Alpine A110-50 basiert auf dem Mégane Trophy mit Rohrrahmen-Chassis und Mittelmotor-Layout. Mit einem Leergewicht von lediglich 880 Kilogramm erweist sich das Concept Car als würdiger Nachfolger der leichten A 110. Die Gewichtsverteilung von 47,8 Prozent auf der Vorderachse und 52,2 Prozent auf der Hinterachse gewährleistet höchste Fahrstabilität.
Für den Einsatz im neuen Renault Concept Car wurde die Rahmenkonstruktion gezielt modifiziert und versteift. So erhielt der im Vergleich zum Mégane Trophy nochmals flachere Renault Alpine A110-50 unter anderem einen niedrigeren Überrollbügel und abgesenkte Aufnahmepunkte für den Motor. Im Chassis integrierte Pneumatikzylinder können das Fahrzeug bei Bedarf anheben. Auf diese Weise lassen sich Servicearbeiten an der Rennstrecke, wie etwa Reifenwechsel, noch schneller erledigen.
Bodeneffekt sorgt für Top-Aerodynamik
Die Renault Studie zeichnet sich durch hohe aerodynamische Effizienz aus. Renault erreicht dies unter anderem durch einen Frontsplitter, der einen Teil der Luft unter das Fahrzeug lenkt, einen glatten Unterboden und einen Heckdiffusor, der die unter dem Fahrzeug entlangströmende Luft beschleunigt. Auf diese Weise entsteht ein Unterdruck, der den Renault Alpine A110-50 förmlich an den Boden saugt. Der verstellbare Heckflügel verstärkt die Bodenhaftung zusätzlich.
Zur aerodynamischen Optimierung bedienten sich die Entwickler der computergestützten Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics, kurz: CFD), wie sie auch in der Formel 1 zum Einsatz kommt. Hierbei wird mit Hilfe spezieller Software und leistungsfähiger Rechner der Luftfluss unter- und oberhalb des Fahrzeugs sowie im Heckbereich simuliert.
Lupenreines Rennfahrwerk
Vom Mégane Trophy übernimmt der Renault Alpine A110-50 den Radstand von 2.625 Millimetern. Die Spurweite ist auf 1.680 Millimeter vorne und 1.690 Millimeter hinten verbreitert, wodurch sich das Einlenkverhalten in Kurven verbessert. Variable Stoßdämpfer bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Fahrwerksabstimmung.
Die 21-Zoll-Räder mit Zentralverschluss ermöglichen den Einbau groß dimensionierter Bremsen: Vorne kommen innenbelüftete Bremsscheiben mit 356 Millimeter Durchmesser und 6-Kolben-Bremssätteln zum Einsatz. Hinten verzögern Scheibenbremsen im 330-Millimeter-Format mit 4-Kolben-Sätteln.
Kraftpaket mit 400 PS und 3,5 Liter Hubraum
Der Renault Alpine A110-50 wird vom gleichen 3,5-Liter-V6-Mittelmotor angetrieben wie das Cupmodell Mégane Trophy. Das Aggregat mit Vierventiltechnik und vier oben liegenden Nockenwellen mobilisiert 294 kW/400 PS. Dies entspricht einer spezifischen Leistung von 84 kW/114 PS pro Liter Hubraum. Der Saugmotor basiert auf einem Serientriebwerk der Renault-Nissan Allianz. Frischluft bezieht das Aggregat über eine Ansaugöffnung, die in das Dach integriert ist.
Sequenzielles 6-Gang-Getriebe für schnelle Gangwechsel
Der Renault Alpine A110-50 überträgt seine Kraft über ein halbautomatisches sequenzielles 6-Gang-Getriebe mit Schaltwippe am Lenkrad und 2-Scheiben-Kupplung an die Hinterräder. Das Getriebe ist längs hinter dem Motor eingebaut.
Umfangreiches Text- und Bildmaterial zum 50. Geburtstag des Renault Alpine A 110 steht auf http://www.renault-presse.de unter dem Menü ,,Historie" bereit.
Ihr Ansprechpartner für diese Pressemeldung
Thomas May-Englert
Leiter Produktkommunikation
E-Mail: thomas.may-englert@renault.de
Telefon: +49 (0)2232 73-95 10
Telefax: +49 (0)2232 73-93 95
PRP 51/12 • 25.05.2012
Ob sowas auch irgend wann mal in die Produktion übergeht :o
Und wird es auch bezahlbar sein...
Die Zeit wird es zeigen ;D
Gruss Body 98
Ja die würde in die Alpine Familie passen.
-
@Steven
DEN NEHM ICH ;D ;D ;D ;D ;D
cooles und super schönes Auto, so was fehlt in meiner Sammlung !
ZitatDEN NEHM ICH ;D ;D ;D ;D ;D
Den kriegst Du nicht :o
Macht aber wirklich unheimlich Spass mit dem Teil zu fahren 8) 8) 8)
Die A110-50 wäre sicher auch ein spannendes Auto gehört aber eher in die Kategorie Werbegag oder Rennfahrzeug im Stil R21Turbo Europacup.
Die Pressemitteilung zu dem Auto ist schon beinahe eine Beleidigung für die alten Macher (Jean Rédélé und Gordini).
400 PS mit 3.5 Liter Hubraum ist amerikanische Baumaschinentechnologie aus dem letzten Jahrtausend :(
Aus welchem Regal ist der Motor, der kommt doch nicht etwa aus dem Land der aufgehenden Sonne?
Zitatdas unsere ganze Kreativität forderte
Wenn die jungen Leute bei Renault ihre ganze Kreativität aufbieten müssen um eine Plastikverkleidung (sorry "hochwertiger Kunststoff") über ein vorhandenes Fahrgestell zu stülpen sieht die Zukunft nicht so rosig aus.
-
Zitat von: R5T2 in 07 Juni, 2012, 20:28:33
400 PS mit 3.5 Liter Hubraum ist amerikanische Baumaschinentechnologie aus dem letzten Jahrtausend :(
Du magst recht haben aber für Renault-Verhältnise ist das schon beachtlich! >:D
Aber bei den AMI's wären das wohl eher 250PS bei 6,5L Hubraum... ::) und 170km/h Endgeschwindigkeit :-[ >:D
Zitat von: R5T2 in 07 Juni, 2012, 20:28:33
Aus welchem Regal ist der Motor, der kommt doch nicht etwa aus dem Land der aufgehenden Sonne?
Meines Wissens ist die Basis aus dem Laguna Coupe und dem Espace JK - beide glaube schon aus dem Programm genommen.? ??? Im Espace waren die Dinger ja ständig kaputt (so aller 30.000KM >:D :-X).
Ansonsten ja, dürfte die selbe Maschine wie im 350Z sein. :)
Die Dinger die im Espace Kaputt gingen waren aber Diesel , die von einer Tochter von GM aus Japan stammen ! ( ISUZU )
Und das Beste, damit nicht noch mehr Motorschäden passieren , musste der Kennzeichen Verstärker demontiert werden damit der Ölkühler besser funktionierte ??? ??? ???
CU
Sicher das es nicht auch die Benziner betraf? ???
Von den Benzin V6 habe ich noch nichts gehört das die einen um die Ohren fliegen !
vor allem was Japanische Tuner mit dem Motor anstellen ist schon beachtlich :P
hier tummelt sich doch ein Nissan Spezialist, vielleicht gibt der auch seine außerordentliche Kompetenz und geballtes Wissen dazu ab ;) nicht war Herr g..s.. :-*
^-^
Die 350Z Motoren sind so weit ich weiß recht zuverlässig. Wir haben nur ganz am Anfang mal einen wegen hohen Ölverbrauchs gewechselt. Der alte Motor ging damals per Luftfracht nach Japan, weil die Ingenieure ganz scharf drauf waren den in die Hände zu bekommen. Offensichtlich haben die das Problem in den Griff bekommen.
Was das Tuningpotential angeht war der Reihensechser aus dem Skyline aber immer unschlagbar. Da kam der V6 nie mit...