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Begonnen von dondini, 30 Oktober, 2007, 21:24:47

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lecar5

Zitat von: turboklaus in 12 Oktober, 2009, 22:43:37
mit Nigrin oder Sonax (Baumarkt) glaube ich nicht das man gute Ergebnisse erreicht.

Stimmt, mit der Baumarktware wird es nichts. Lackreiniger ist gleich gar nichts, davon unbedingt die Finger lassen!

Mein Vorgehen:
Nur bei tiefen Kratzern verwende ich eine reine Schleifpaste, die habe ich mir vor Jahren einmal bei einem Autolackierer besorgt. Rot-Weiss ist hier sicherlich auch ein gutes Produkt. 3M Hand Glaze fürs 'normale' Polieren (Hand Glaze für Handpolitur, wie die Maschinenpolitur heisst weiss ich nicht), also normale Kratzer und stumpfer Lack. Anschliessend 3M Finish Glaze für die Glanzpolitur. Bei beiden Produkten handelt es sich um Mittel ohne Wachs oder Silikon, heisst also, dass darauf lackiert werden könnte. Um den Lack zu versiegeln kannst du al gusto vorgehen, ich verwende Maguiars (schreibt man es so richtig ???).
Sicherlich ist eine Maschinenpolitur besser als die von Hand, jedoch kommt es hierbei nicht nur auf das richtige Werkzeug an sondern auch auf die entsprechende Übung. Reine Poliermaschinen sind für den Gelegenheitspolierer sicherlich keine gute Wahl, da ohne Erfahrung offensichtlich Lacke auch schnell mal durchpoliert sind. Festool Rotex ist ein Allrounder, also Exzenterschleifer und Poliermaschine in einem, von Flex gibt es eine Maschine, die Oldtimer Markt noch besser bewertet hat. Kostenpunkt: Flex ca. 280 €, Rotex ca. 480 €. Da kann man sich schon überlegen, ob man für das (einmalige) Polieren nicht lieber einem Fachmann 100 € gibt.

R5MaxiTurbo hat seinem T2 eine SwizzOil-Pflege gegönnt. Sauteuer aber sehr interessant ::)...

Grüsse, LeCar5
einmal TurboFever, immer TurboFever!

godsey

Hi Steven,

die Flex-Poliermaschine könnte ich dir leihen. 3M-Produktpalette verwenden wir auch. Musst also nur sagen ob und wann! Wenn dich City-Turbo am Wochenende heimsucht, käme ich mit. Gerne auch mal zum Arbeiten, nicht nur zum labern ;D ;D ;D

CU
ZUR FAHRT INS FRÜHJAHR OHN' VERDRUSS, MACHT "ALLES KLAR" SERVISSIMUS

dondini

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#62
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dondini

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#63
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godsey

Hi Steven,

Cool, das geht ja richtig voran! Auch der Zeitplan gefällt mir  ;D ;D ;D

Hattest du nicht auch noch die Lager für die Wellen besorgt?

CU
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dondini

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dondini

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#66
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godsey

Steven,

ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich muß dir unbedingt mal wieder einen Besuch abstatten. Nicht wundern, wenn ich mit ausgebeulten Hosentaschen ankomme. Das sind dann meine beiden Turboladerleichen...  

Ansonsten: Weiter so! Charade wir kommen!

Ganz vergessen: Wo bekommt man die Garrett -Überholsätze?
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tunaps

Hallo Jetzaber, gratuliere, anscheinend hast du Nerven wie Dahtseile  :o :o :o

Top Arbeit

joe

Hi Steven,

Du hast recht, die Demontage und Montage des Turboladers ist eine ziemlich einfache Sache. ich rate jedoch stark davon ab den Rotor nicht wuchten zu lassen. Der T3 dreht mit Originalmotor über 110'000 U/Min und da machen sich kleinste Unwuchten schon stark bemerkbar. Es ist nicht nur die Position des Verdichterrades auf der Welle sondern auch die Position der Lagerbüchse, welche dazwischen geklemmt ist, die die Wucht beeinflussen kann. Ich habe manche Turbolader gewuchtet, bei welchen das Drehen dieser kleinen, hochpräzise geschliffenen Büchse der Unterschied zwischen in Toleranz oder 1,5 mal ausser Toleranz bedeutet hat. Auch beim Reinigen kann man Unwuchten in das Ding bringen.

Wäre es eine Wasserpumpe oder ähnliches würde ich es wagen, das Problem beim Turbolader ist dass das Teil direkt Spähne in den Motor bläst, wenn es auf der Verdichterseite schleift. Das kostet dann etwas mehr als die gesparten 200€.

Noch ein Tip für Leute welche die Rumpfgruppe ausbauen wollen, macht die Schrauben auf Turbinenseite ein bis zwei Mal rotglühend, die lassen sich dann meist ziemlich einfach lösen. Feuerlöscher bereithalten, denkt daran da kann noch Öl drin sein.

Grüsse,

Joe
Die guten Fahrer haben die Fliegen an der Seitenscheibe (W. Röhrl)