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Kurz hinter Zerubia

Begonnen von lecar5, 02 Mai, 2015, 08:34:38

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godsey

Zitat von: ClioWilliams in 21 September, 2015, 14:27:00
kein Problem, hab ich gern gemacht :)
und ich habe C.G. einen Brief geschrieben und die Sachen retourniert und auf diesem Wege dann nach der Monte gefragt. Bisher habe ich keine Antwort. Warten wir es ab.... ^-^

Schick noch ein paar Flaschen Wein hinter her, ich beteilige mich gerne an den Kosten!
ZUR FAHRT INS FRÜHJAHR OHN' VERDRUSS, MACHT "ALLES KLAR" SERVISSIMUS

ClioWilliams

Moinsen....

...sehe gerade das ich den Wein vergessen habe  :-[ und wohl aus diesem Grund nichts mehr gehört habe...  Scherz  ;)...aber nächstes Mal !

Anyway, ich habe CH.G. letztes WE auf der Messe in Bremen gesprochen und nach der Möglichkeit der Monte Unterlagen gefragt. Er hat mir gesagt das sollte kein Problem sein, nachdem ich die Korsika Unterlagen ja wie besprochen retourniert habe. Darauf könne er aufbauen und er bittet mich Ihm einen Brief zu schreiben in den nächsten Tagen. Das werde ich tun und nach den Skizzen / Karten der Monte 83` oder 84` oder 85` fragen.

Melde mich dann wieder dazu....



Der kürzeste Weg zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln und das ist noch umsonst !

vevesse

Zitat von: ClioWilliams in 07 Mai, 2015, 15:47:55
...vielleicht hilft Euch das ja weiter, das Buch oder der Autor  ;)

http://www.ebay.de/itm/Tour-de-Corse-Automobile-56-86-Maurice-Louche-/371125853655?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item5668d31dd7


Der Vollständigkeit halber: In diesem Buch sind leider keine WP Verläufe der Rallye eingezeichnet, wie übrigens in den meisten Rallye-Büchern.

lecar5

#53
Lange schon ist's her, doch es gibt etwas neues :):
Die Gelegenheit unseres diesjährigen Korsika-Urlaubs bietet sich an - ich muss den Zwischenstopp in Propriano nutzen, um für mich das Thema zu vervollständigen: ein Besuch der Unglücksstelle, an der Attilio Bettega vor über 34 Jahren sein Leben verlor. Noch immer habe ich die grosse Korsika-Karte, in der ich die Etappen der Tour de Corse 1985 eingezeichnet habe. Also los, das Dingen sollte nicht länger als 1/2 Stunde entfernt sein.

Ich mache mich auf, fahre ins Hinterland, durch Olmeto Richtung Petreto. Die halbe Stunde ist schon um, schon der Versuch, Entfernungen auf Korsika in Zeit umzurechnen ist Schall und Rauch :-\. Hier biege ich in die Berge ab, Richtung Col de Tega und Col de St. Eustache. Und erinnere mich, die Unglücksstelle muss kurz hinter dem Ortsausgang sein. Die Reifen waren noch nicht warm, und es muss in einer Rechts-Kurve passiert sein... Ich fahre und fahre, Kurve um Kurve, die Pass-Strasse ist recht neu und für korsische Verhältnisse echt richtig gut ausgebaut. Aber - nichts, nirgends ein Denkmal :-\. Wurde es womöglich entfernt, als die Strasse neu gemacht wurde? So etwas tut man doch nicht, oder?  Ich komme über die Baumgrenze, bin oben am Col de St. Eustache und - nichts. Ja, sag, das kann doch nicht sein! Also zurück nach Petreto, in der festen Absicht, jemanden zu fragen, wo das Denkmal ist. Ui, eine Polizei-Station, cool, hier kann man mir bestimmt helfen. Die beiden Beamten sind sehr nett, mit Händen, Füssen, ein bisschen Englisch und ein bisschen Französisch verklickere ich ihnen, was ich suche. Und - nichts ???! Die Herren kennen das Denkmal nicht, sind aber sehr bemüht um mein Anliegen und surfen im Internet. Ah - ein Bild, die Bestätigung, dass es das Denkmal gibt. Und keine Ahnung, wo die beiden Herren dann rumgesurft sind, in irgend einer Datenbank über Zeitungsartikel finden sie etwas. Das Denkmal muss jenseits des Col de St. Eustache sein, bestätigt mir der eine Herr. Dann in Aullene am Kreisverkehr die erste Abfahrt, dann kurz ausserhalb, dort muss es sein. Also los, nochmals den Pass hoch und oben drüber.



Hui, so hatte ich mir das nicht vorgestellt: ich meine von mir, dass ich recht unerschrocken bin, was das Autofahren anbelangt. Aber auf der anderen Seite des Passes wieder runter bringt mich an meine Grenzen ???. Die Strasse ist eng, links geht es 50m senkrecht nach oben, rechts geht es 50m senkrecht nach unten. Jetzt bloss kein Gegenverkehr! Und ich sehe Aullene, ich muss auf der anderen Seite des Tals grad wieder auf die gleiche Höhe rauf! Uiuiui... mit Geduld und Spucke komme ich nach Aullene, der Kreisverkehr ist winzig klein, die D69 Richtung Sartene ist angeschrieben. Ok, jetzt gilt es, ein paar Kilometer ausserhalb muss es sein. Zwei Kilometer später. Drei Kilometer später. Vier Kilometer später. Nichts! Nach fünf Kilometer drehe ich um, das kann doch nicht sein! Zurück nach Aullene, seit meiner Abfahrt sind rund 2 Stunden vergangen, ich hoffe, dass ich in Aullene jemanden finde, der mich a) mit meinen bescheidenen Französisch-Kenntnissen versteht und b) mit weiterhelfen kann.

Ich gehe auf die Terrasse einer Bar, dort sitzen zwei Korsen, etwas älter als ich. Ziemlich entspannt die beiden, wie eigentlich alle Korsen, und gucken den Touri etwas komisch an, der da dahergeschlappt kommt, ziemlich verschwitzt, etwas desillusioniert, mit seiner gelben Michelin-Karte unter dem Arm. Ich erkläre, dass ich Rallye-Fan bin und irgendwo hier in der Nähe eine Stele für Attilio Bettega sein muss. Kaum habe ich ausgesprochen bestätigen die beiden mein Anliegen: qui, qui, eight Kilometers, this direction, you can't pass it! Wow, cool, ich bin kurz vor dem Ziel! Ich bedanke mich und mache mich wieder auf den Weg.

...was ich nicht ganz zusammenbekomme ist das, was damals in dem Zeitungsbericht stand: wenige Kilometer ausserhalb, die Michelin-Slicks bauen die Haftung erst nach fünf Kilometer auf. Jetzt soll der Unglücksort acht Kilometer ausserhalb sein. Komisch... aber ok, wir werden sehen. Ich fahre und fahre, immer den Kilometerstand im Blick, und komme an eine Kreuzung: links geht's nach Zerubia, rechts geht die D69 weiter Richtung Propriano und Sartene. Ok?! Hier muss es sein, denke ich und biege links nach Zerubia ab. Dumm aber auch, dass mir die beiden Korsen nichts von einer Kreuzung sagten, ich bin etwas irritiert...

Der Weg wird schmäler und dichter, Eichenwald mit herrlichem Duft :). Die Strasse ist flatschneu, gefühlt alle 5 Meter kommt eine Kurve. Und - nichts :(.



Zerubia ist ein Bergdorf mit gefühlten 40 Einwohnern. Die Chance, hier a) überhaupt jemanden zu treffen, b) der mich versteht und c) mir auch noch weiterhelfen kann geht gegen 0. Nein, sie liegt im negativen Bereich, absolut!
Denke ich. Von wegen - dort sitzen zwei Korsen auf einer Mauer, etwas älter als ich. Ich halte an und die beiden schauen den Touri etwas skeptisch an, der da mittlerweile ziemlich verschwitzt, mittlerweile ziemlich desillusioniert daherschlappt, mit seiner gelben Michelin-Karte unterm Arm. Ich bin überrascht, was mein Französisch doch alles hergibt, die beiden freuen sich fast darüber, dass sich jemand in ihr Dorf verirrt. Und sind echt hilfsbereit :)! Kein Wort Englisch, aber ich verstehe genau, wo sie mich jetzt hinschicken: Zurück an der Kreuzung, dann a gosch = links, dann weiter. Der eine deutet auf meine Karte, und ohne dass ich sein gesprochenes Wort auch nur annähernd verstehe sagt er zu mir: die brauchst du nicht, du kannst das Denkmal nicht verfehlen! Der Sicherheit halber frage ich welche direction? und distance? Direction Propriu, droa ou gatt Kilometre. Pont verre, ou Kilometre. Pont verre... pardon? Er erklärt mir nochmal: Pont verre. Ich verstehe es wieder nicht, tu aber so als ich es verstanden habe. Ich bedanke mich sehr höflich und fahre zur Kreuzung zurück, wie mir empfohlen. Jetzt muss es doch endlich werden, ich rieche das Denkmal förmlich!


Zurück an der Kreuzung, links auf die D69 Richtung Propriano und Sartene. Eigentlich sollte ich ja wissen, dass ich mich auf mich verlassen kann: der Beitrag heisst ,kurz hinter Zerubia', und das nicht ohne Grund. Wenn ich heute auch nicht mehr nachvollziehen kann, warum ich damals auf Zerubia kam, obwohl mein Reglement offenbar eine Lücke ausweist... dann kann ich doch heute nicht davon ausgehen, dass ich damals falsch recherchiert habe... sei es wie es ist. Es geht bergab, schlängelnd zieht sich die schöne Strasse durch den duftenden Eichenwald. Und plötzlich kommt es mir in den Sinn: ,Pont' ist übersetzt Brücke, ,verre' heisst grün! Eine grüne Brücke, klar, Mann, warum bin ich da denn vorher nicht draufgekommen?, dann noch ungefähr einen Kilometer, ich kann es nicht verfehlen!

Plötzlich... mit mir passiert etwas, in meinem Kopf dreht es sich. Ich weiss, wir sind in 2019. Es ist Spätsommer, an einem Dienstag. Ich schaue auf die Uhr: Nachmittag, kurz vor 17:00 Uhr. Es fühlt sich komisch an...

Ich passiere die Pont verre. Mein Blickfeld verändert sich: Tunnelblick. Die Strasse fliegt vorbei, all die Bäume, wusch, weg. Eine Kurve folgt der anderen. Im indirekten Blickfeld sehe ich meinen Helm. Ich rieche den Velour, mit dem die Innenseite bezogen ist. Mir ist warm. Ich kremple die Ärmel meines Martini Racing-Overalls hoch und zurre den Gurt nochmals fester. Es riecht nach der blühenden Maccia, eine Mischung aus Eichenblüten, Rosmarin und Pinie, so betörend, wie Korsika im Mai eben riecht. Der Morgen weicht dem Mittag, die Strasse ist schon trocken, aber die Feuchtigkeit steht noch in der Luft. Laut ist es hier, Attilio fährt wie entfesselt! Ich gebe ihm die Kurven an, links 5, 4. Gang voll, 50 Meter, rechts 3, überstehender Fels, geht über in links 3, 3. Gang, mittig anfahren, nach aussen tragen lassen. Das Auto fühlt sich nicht richtig satt an, es rutscht kurz nach dem Lenkeinschlag und stabilisiert sich wieder. Attilio, wir sind zu schnell! Links 5, voll, 200m, flüssig in rechts 4, 5. Gang, 100m, rechts 3, 30m geht übIIIIIIGHHHH, RRRRRRRUUUMMMMS, KRACH, BATZ, VROTZ, BAFF!


Attilio? Attilio, come stai???
ATTILIO, TUTTO BENE??!! ATTILIO??!!



Attilio Bettega, + 02. Mai 1985


Es ist ruhig um mich herum. Ein paar Vögel zwischern irgendwo in den Eichen. Touristen verirren sich nur ganz wenige hierher. Ich stehe vor der Stehle, die an den Unfall von Attilio Bettega mit tödlichem Ausgang vor 34 Jahren erinnert.



Bestimmt kann ich kann nicht sagen, dass ich mich bedröppelt fühlen würde, es ist eine Mischung aus Freude, das Denkmal gefunden zu haben und einem beklemmenden Gefühl, irgendwie bedröppelt: Hier, an dieser Stelle, genau hier, hat ein Mensch sein Leben verloren. Weil er unter Druck stand, mit den aufstrebenden Piloten mitzuhalten, die das Team insgeheim schon handelte. Weil es von seinem Team erwartet wurde, Erfolg abzuliefern. Weil er siegreich sein wollte. Weil er die Aufheizphase der Reifen unterschätzte. Weil er die Tour de Corse unterschätzte. Weil.

Ich schaue mich um. Nein, die Kurve hier ist nicht besonders kritisch. Zumindest nicht kritischer als all die anderen Kurven hier. Die Strasse ist recht breit, recht eben und wenig ausgefahren. Wie es hier natürlich vor 34 Jahren aussah ist offen. Das Denkmal steht links neben der Strasse, eben zur Fahrbahn. Auslaufzone wäre weitaus übertrieben, doch gibt es Stellen auf Korsika, wo es neben der Strasse senkrecht nach unten geht. Hier nicht, es gibt immerhin rund 5 Meter Platz, bis der Abhang im Wald nach unten stürzt. Dennoch erfordert die Kurve hier wie alle anderen Kurven auf Korsika die volle Aufmerksamkeit des Piloten.

Auf der Tafel vor dem Denkmal steht
SQUADRA D AUDDE
A LA MEMOIRE
DU COUREUR AUTOMOBILE
ATTILIO BETTEGA
DECEDE LE 2 MAI 1985
AU VOLANT DE SA
LANCIA LORS DU 29EME
TOUR DE CORSE



was ich sinngemäss mit
Gemeinde von Audde (muss wohl korsisch für Aullene sein)
In Gedenken
an den Auto-Rennfahrer
Attilio Bettega
verstorben am 2. Mai 1985
am Steuer eines Lancia während der 29.
Tour de Corse

übersetze.
Es sind ein paar Beigaben auf dem Denkmal, Grablichter, ein Kreuz. Ein Bild, ein Rallye-Wimpel. Ein kleines Kunststoff-Auto. Jemand hat Blumen niedergelegt, die längst vertrocknet sind. An der als Korsika geformten Stehle hängt ein Bild eines lächelnden Attilio Bettega in seinem Martini Racing-Overall.
Hinter dem Denkmal geht es bergab. Pinienwald mittlerer Dichte, Alter der Bäume geschätzt 50 Jahre. Ok, wir sind auf Korsika, also älter. Felsen zwischen den Bäumen. Kein guter Ort, um ein zu schnelles Fahrzeug abzubremsen, bestimmt nicht. Keine Auslaufmöglichkeit, keine Hecke oder Dickicht, was ein Auto sanft abfangen würde. Ich erkenne, dass es unmöglich war, hier ein zu schnelles von der Strasse abkommendes Rallyeauto unbeschädigt zum stehen zu bekommen. Tja... unbeschädigt ist das eine, tödlich hätte nicht sein müssen.






Attilio, ruhe in Frieden!
Nein, ich lege nichts nieder. Wenn ich ehrlich bin :-\: das Aufsuchen der Stehle war eher spontan. Dementsprechend habe ich natürlich nichts dabei, noch nicht einmal einen TurboFever-Aufkleber, den ich irgendwo aufkleben könnte. Ich denke nochmals an Attilio und meine, dass auch die Recherche rund um den tragischen Ausgang der 29. Tour de Corse 1985 eine gewisse Niederlegung ist. Zumindest hoffe ich, dass Attilio es genauso sieht ???.

Da das Geheimnis des Ortes für mich nun gelüftet ist und Attilio sicherlich nichts dagegen hat, wenn ihn noch mehrere Rallye-Fans besuchen mache ich noch ein Positions-Foto.



Dann mache ich mich auf den Zurückweg. Nein, ich möchte nicht nochmals über den Col de St. Eustache, danach steht mir der Kopf nicht. Also fahre ich weiter, auf der damaligen 5. Etappe. Gegen 18:30 Uhr komme ich an unserem Domizil in Olmeto an. Am Ende bin ich 3 Etappen der Tour de Corse 1985 gefahren, und habe hierfür, ok, mit zweimaligem Zurückfahren, 4 ½ Stunden gebraucht. Ich fühle mich erledigt, und freue mich, endlich ohne mich konzentrieren zu müssen mit einem Glas Rotwein aufs offene Meer hinausschauen zu können.

Was waren die Rallye-Piloten damals doch für Helden, Mannomann!

LeCar5
einmal TurboFever, immer TurboFever!

Ragnolli

Du Sack!!!
Was'n Cliffhanger.....
Lieber spektakulär letzter als übermotiviert ZWEITER!!!
Lieber "Eddie the Eagle" als "Tonya Harding" !!!

The Stig

TF Sieger 2014 und "Herr der Ringe"

lecar5

Zitat von: Ragnolli in 30 August, 2019, 18:59:37
Du Sack!!!
Was'n Cliffhanger.....

Männers, ich lass euch doch nicht hängen :)!
einmal TurboFever, immer TurboFever!

The Stig

...super, vielen Dank dafür :)
TF Sieger 2014 und "Herr der Ringe"

Timmy671

Sehr eindrucksvoller Bericht.
Danke Hubsy.
2015 haben wir nach der Stele von Henri Toivonen gesucht. Laut unserem Roadbook, das von einem Korsen geschrieben wurde, sollten wir direkt daran vorbei kommen.
Entweder war das Roadbook ungenau oder wir sind damals falsch gefahren, wie sind nicht an der Stele vorbeigekommen.
Wir haben dann noch an einer Tankstelle nach dem Weg gefragt.
Die Auskunft des Tankstellenmitarbeiters war kurz und knapp: Zurück fahren aus der Ortschaft raus uns dann nach einigen hundert Metern wären wir da.
Da war aber nichts.
Wir haben die Suche dann abgebrochen. Es war schon später Nachmittag und wir hatten noch min. eine Stunde zu fahren und im Hotel wartete die Gruppe und das Abend essen.

Wenn ich mal wieder nach Corsica komme, versuche ich mein Glück nochmal.
Turbo-Fever 2011 Vize-Sieger

lecar5

Zitat von: Timmy671 in 31 August, 2019, 09:25:15
Sehr eindrucksvoller Bericht.
Danke Hubsy.
2015 haben wir nach der Stele von Henri Toivonen gesucht. Laut unserem Roadbook, das von einem Korsen geschrieben wurde, sollten wir direkt daran vorbei kommen.
Entweder war das Roadbook ungenau oder wir sind damals falsch gefahren, wie sind nicht an der Stele vorbeigekommen.
Wir haben dann noch an einer Tankstelle nach dem Weg gefragt.
Die Auskunft des Tankstellenmitarbeiters war kurz und knapp: Zurück fahren aus der Ortschaft raus uns dann nach einigen hundert Metern wären wir da.
Da war aber nichts.
Wir haben die Suche dann abgebrochen. Es war schon später Nachmittag und wir hatten noch min. eine Stunde zu fahren und im Hotel wartete die Gruppe und das Abend essen.

Wenn ich mal wieder nach Corsica komme, versuche ich mein Glück nochmal.

Hi Timmy,

das ist eine andere Geschichte ::). Die gibt's aber erst, wenn wir wieder in Deutschland sind und ich etwas Zeit für Recherche und Bericht habe ;).

CU, LeCar5
einmal TurboFever, immer TurboFever!